Die Maginot-Linie
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Diese Verteidigungslinie, gebaut von 1930-1940, erstreckt sich entlang der französischen Grenze zu Deutschland und Italien und wurde nach dem damaligen Kriegsminister benannt. Zahlreiche Bunkeranlagen sollten Frankreich im 2. Weltkrieg schützen. Noch heute sind viele Bunker gut erhalten und teilweise zu besichtigen.
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Burgruine Hohenrechberg
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Im Ostalbkreis, südlich von Schwäbisch Gmünd erhebt sich die Burgruine Hohenrechberg.Unterhalb der Wallfahrtskirche St. Maria auf 607 Metern Höhe gelegen. Erstmalig erwähnt wurde die Burg 1179. Stammburg der späteren Grafen von Rechberg. Im Jahre 1865 wurde sie durch ein vom Blitzschlag ausgelöstes Feuer zur Ruine.
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Die Tempel von Paestum
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Um 600 v. Chr. wurde der Ort von den Griechen gegründet und liegt 50 Kilometer von Salerno entfernt, an der italienischen Mittelmeerküste. Paestum kann 3 große und gut erhaltene dorische Tempel, so wie ein kleines römisches Amphitheater vorweisen. Fotografieren mit Stativ ist leider nicht erlaubt.
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Chateau Chambord / Loire
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Schloss Chambord - das größte und prunkvollste aller Loire Schlösser. Baubeginn, unter Franz dem I. war 1519 und dauerte über 25 Jahre! Um das Schloss erstreckt sich ein riesiges Jagdgebiet, das damals rege genutzt wurde. Besonders beeindruckend ist die einzigartige Dachlandschaft dieses Loire Schlosses.
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Fort la Latte
Auf einem schmalen Felsvorsprung, unweit von Cap Frehel in der Bretagne liegt das geschichtsträchtige Fort la Latte. Erbaut im 13. Jahrhundert, 1597 durch Feuer zerstört und ab 1690 wieder aufgebaut hat die Burg eine bewegte Vergangenheit hinter sich. Die Burg ist heute ein offizielles historisches Denkmal. Unter anderem diente sie als Schauplatz des Films "Die Wikinger" mit Kirk Douglas. (Quelle: Wikipedia)
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Le Mont-Saint-Michel
Die Felseninsel Le Mont-Saint-Michel mit der berühmten gleichnamigen Abtei, liegt in der Mündung des Couesnon in der Normandie, ca. 1 km vor der Küste. 1017 wurde mit dem Bau des Klosters, zu Ehren des Erzengels Michael begonnen. Der Mont wurde zur Pilgerstätte. Während der Französischen Revolution diente die Insel als Gefängnis. Es wird viel unternommen um die Versandung in der Bucht zu stoppen. Heute ist Mont-Saint-Michel Weltkulturerbe der UNESCO und wird jährlich von etwa 3,5 Millionen Menschen besucht. (Quelle: Wikipedia)
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Castel del Monte
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In der einsamen Landschaft Apuliens auf einem Hügel, erhebt sich das Castel del Monte. Bis heute ist es sagenumwoben und über die Bedeutung des achteckigen Bauwerks streiten sich die Gelehrten. Die "Krone Apuliens" wurde auf Anordnung Kaiser Friedrich II. gebaut und 1250 fertig gestellt. Es sollte vermutlich der Versuch einer Verbindung zwischen Kreis und Quadrat bzw. Himmel und Erde sein. Kaiser Friederich II hat sein Bauwerk wahrscheinlich niemals gesehen...
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Das antike Pompeji
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Pompeji war eine antike Stadt in Kampanien, am Golf von Neapel, die bei einem gewaltigen Ausbruch des Vesuv 79 n. Chr. ausgelöscht wurde. Der Eruption ging Jahre vorher ein Erdbeben vorraus, bei dem vermutlich der Schlotpfropfen des Vulkans gelockert wurde. Die zu dieser Zeit ca. 10000 Einwohner kamen fast alle ums Leben. Zuerst regnete es vulkanische Asche und Bimsstein, danach kamen die Glutlawinen. 18 Stunden dauerte der Ausbruch, danach war die Stadt unter einer 25 Meter dicken Asche- und Steinschicht begraben. Pompeji schlief 1500 Jahre... (Quelle: Wikipedia)
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Gibraltar, Europa Point
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Am Fels von Gibraltar, dem südlichsten Punkt der Iberischen Halbinsel liegt der Europa Point. Gibraltar ist britisches Überseegebiet und strategisch sehr wichtig. In diesem dicht besiedelten Landstrich gibt es aber noch einige andere interessante Landschafts- und Architekturmotive abzulichten wie z. B. die Moschee und den Leuchturm mit Blick nach Afrika.
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Mina de Tharsis, Spanien
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Den Süden der Iberischen Halbinsel durchzieht ein rund 250 km langer und 60 km breiter Pyritgürtel (Schwefelkies) mit reichem Vorkommen an Mineralien, vor allem Kupfer. Schon die Phönizier bauten in Tharsis diese Bodenschätze ab. Die Überreste der ehemaligen Mine bei Huelva konnte ich, bei einer nicht ganz ungefährlichen Fototour bestaunen.
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Mina de S. Domingos, Portugal
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Auch in der Mine von Sao Domingos bei Mertola an der spanischen Grenze wurden schon weit vor Christus von den Phöniziern Gold, Silber und vor allem Kupfer aus dem Erz gewonnen. Die Römer bauten dann zwischen 12 und 397 n. Chr. die Mine auf 40 m Tiefe aus und förderten geschätzt 750 000 Tonnen Kupfererz. Ab 1858 begann die industrielle Ausbeutung durch die "Sabina Mining Company". Im Tagebau wurden 120 m und im Tiefbau bis 400 m erreicht. Im Jahre 1966 wurde die Mina Sao Domingos geschlossen.Quelle: WIKIPEDIA
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Wildwest in Spanien
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30 km von Almeria, in der Sierra Alhamilla liegt die Stadt Tabernas. Die Wüste von Tabernas ist landschaftlich ideal für Cowboy-Filme, dazu noch kostengünstiger als in den USA. Kulissenstädte wuchsen aus dem Boden und einige kann man für ein unverschämtes Eintrittsgeld anschauen, inklusive einer Western-Show. Bekannte Filme wie "Spiel mir das Lied vom Tod" von Sergio Leone, "Winnetous Rückkehr" oder "Die glorreichen Sieben" wurden in Tabernas gedreht. Henry Fonda, Pierre Brice, Harrison Ford, Bud Spencer, Clint Eastwood und Charles Bronson ritten durch diese Westernstadt.
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Das U-Boot H.M.S. Otus
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Im Hafen von Sassnitz auf Rügen verbringt das britische U-Boot H.M.S. Otus seinen Ruhestand. Gebaut wurde es 1963. Das ca. 90 Meter lange U-Boot erreicht eine Tauchtiefe von 300 Metern. Die Besatzung besteht aus 68 Mann. Das Schiff galt durch seine Schalldichte als besonders leise und kam dadurch zu seinem Namen "Silent Hunter". Die H.M.S.Otus wurde unter anderem im Falklandkrieg 1982 eingesetzt.
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Orgosolo, das Banditennest
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Orgosolo im Supramonte-Gebirge in der sardischen Barbagia gelegen, wurde von Italien zum Banditennest erklärt, da es vielen Gesetzlosen Schutz bot. "Die Menschen saugen den Hass mit der Muttermilch ein", sagte man auf dem Festland. Von 1903 bis 1917 herrschte in Orgosolo eine blutige Familienfehde (disamistade). Mehr als 50 Menschen fielen der Blutrache zum Opfer. Bekannt wurde Orgosolo aber auch durch seine Wandgemälde, die Murales. Das erste entstand 1968 und man protestierte so erfolgreich gegen einen geplanten Truppenübungsplatz. Mit der Zeit wurde auch die Weltpolitik in den Murales kommentiert, unter anderem auch Helmut Schmidt. Quelle: Wikipedia
Stonehenge
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Stonehenge wurde, nach heutigen Erkenntnissen in der Jungsteinzeit ca. 3100 v. Chr. errichtet, wobei sich die Entstehung phasenweise bis 2000 v. Chr. hinzog. Es wird sogar angenommen, dass diese Kultstätte schon vor 11000 Jahren entstand. Bis heute ist unklar, wie die tonnenschweren Steine, teilweise aus Wales hierher transportiert wurden. Stonehenge liegt etwa 20 Kilometer von Salisbury im Süden Englands. Quelle: Wikipedia
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Die Megalithen von Almendres
Im Süden Portugals, bei Evora befindet sich der imposante Steinkreis von Almendres. Er besteht aus 92 Megalithen, deren Verzierungen heute kaum noch sichtbar sind. Datiert werden die Menhire auf ca. 3000 v. Chr. Die Herkunft der Blöcke, die aus verschiedenen Gesteinsarten bestehen ist unklar. Quelle: Wikipedia