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Die Geisterstadt Poggioreale
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Von weitem sieht Poggioreale wie ein ganz normales sizilianisches Dorf aus. Erst wenn man näher kommt erkennt man Fensterhöhlen, Trümmer und Zerstörung - eine Geisterstadt. Poggioreale liegt ca. 80 km südlich von Palermo und wurde 1642 gegründet. 1968 wurde die Stadt bei einem Erdbeben zerstört und von den Einwohnern verlassen.
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Am Ätna
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Der höchste und größte Vulkan Europas, der Ätna. Mit über 3000 Metern Höhe ist er viele Monate im Jahr schneebedeckt. Eine Unmenge Lava um den Vulkan zeugt von seinen Aktivitäten. Am Südhang des Berges auf knapp 2000 Metern liegt die Refugio Giovanni Sapienza, eine Bergstation mit Hotel und Parkplatz. Von hier kann man Exkursionen zum Gipfel machen. Krater von früheren Ausbrüchen sowie ein überwältigendes Bergpanorama bietet sich hier dem Besucher.
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Die Treppe von Caltagirone
Caltagirone, die Hauptstadt der Keramikkunst Siziliens liegt malerisch auf 600 Metern Höhe im Landesinneren. Keramik sollte man hier kaufen, in Taormina geht die Ware wesentlich teurer über den Ladentisch. Neben dem sehenswerten Dom ist aber eine Treppe der absolute Höhepunkt einer Stadtbesichtigung: Die Scalinata Santa Maria del Monte. Über 142 Stufen erreicht man den oberen Stadtteil. Die Stufen sind mit schönen Keramikfliesen verziert, jede Stufe hat ein anderes Motiv. Wie wohl der Anti - "Stuttgart 21" Aufkleber den Weg hierher gefunden hat?
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Palermo und Monreale
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Den Königspalast mit der Cappella Palatina, die Fontane Pretoria, die Kathedrale und die Normannenkirche San Giovanni degli Eremiti sollte man sich bei einem Palermo Besuch nicht entgehen lassen, man ist wirklich überwältigt. Ein Bummel über die Märkte Palermos sollte auch nicht fehlen. In Monreale ist der Dom und der wunderschöne Kreuzgang mit seinen Goldmosaiken unbedingt zu empfehlen.
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Die Barockstadt Modica
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Im Südosten Siziliens, malerisch in einem Tal eingebettet liegt die Barockstadt Modica. Zu den Höhepunkten dieser Stadt zählt die aus dem 18. Jahrhundert stammende Cattedrale di San Pietro. Die Treppenanlage wird von den Statuen der 12 Aposteln gesäumt.
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Die Köpfe von Sciacca
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Mehr als 3000 Köpfe hat der Bauer Filippo Bentivegna seit 1917 auf diesem Grundstück in der Hafenstadt Sciacca, im Süden der Insel, geschaffen. Von den Einwohnern früher als Spinner bezeichnet, sind seine Skulpturen heute international geachtet. Die Gesichter sind sich zwar ähnlich aber keines gleicht dem anderen. Es heißt, er sah in den Skulpturen die Gesichter seiner Feinde. 1967 ist er gestorben.
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Die Schwarze Madonna von Tindari
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Weithin sichtbar, im Nordosten Siziliens erhebt sich die bonbonfarbene Wallfahrtskirche von Tindari. Ihre Besonderheit ist die wohltätige Schwarze Madonna, die auf der Insel sehr verehrt wird. Dem entsprechend groß ist der Rummel rund um die Kirche, viele Buden bieten ihre, meist kitschigen Andenken an. Aber auch zum Naschen gibt es allerlei, die Verkäufer versuchen mit allen Mitteln ihre Ware an den Käufer zu bringen. Das Innere der Wallfahrtskirche ist mit wunderschönen Malereien ausgestattet.
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Panarea und Stromboli
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Zufällig ergeben hat sich ein Schiffsausflug zu den zwei Liparischen Inseln Panarea und Stromboli. Ein überwältigendes Erlebnis. Panarea ist mit nur 3,4 m² die kleinste Insel der Äolen mit einigen schönen Stränden. Hier haben sich die Reichen mit ihren Luxusvillen angesiedelt. Der fast 1000 Meter hohe Stromboli auf der gleichnamigen Insel war bei unserem Besuch ziemlich rege, bei Nacht vom Meer aus ein beeindruckendes Schauspiel. Der Vulkan zählt zu den aktivsten Europas.
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Taormina
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Die wohl bekannteste Stadt auf Sizilien, Taormina mit der vielbesungenen Isola Bella. Es ist die Stadt der Reichen und der Touristen. An der Corso Umberto kann man alles kaufen was das (Touristen-) Herz begehrt. Etwas enttäuschend das Teatro Greco, Gerüste und Plastiksitzreihen schmälern das Besichtigungsvergnügen. Der einmalige Ausblick zum Ätna ist durch das Wetter leider getrübt, man kann den Vulkan nur ahnen.
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Tempel und Theater
Die antiken Ausgrabungsstätten, von denen es auf Sizilien viele gibt sind einzigartig. Hier ein kleiner Streifzug mit fotografischen Eindrücken von den Tempeln und Theatern. Von den Überresten griechischen Ursprungs wie Syrakus, Agrigent, Selinunt und Segesta bis zum phönizischen Solunto an der Nordküste.
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Sizilianische Rundreise
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Vom Strommasten bei Messina, der einst Sizilien vom Festland aus, per Kabel mit Strom versorgte, geht die Bilder-Reise im Uhrzeigersinn weiter über diese wundervolle Insel. Blumen, Tiere, abwechslungsreiche Landschaften, schöne Sandstrände, Leuchttürme, Salzmühlen ... Viel Vergnügen bei dieser Reise rund um Sizilien.
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Ehemalige Ferienanlage bei Messina
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Direkt neben unserem Campingplatz, unweit des Torre Faro, wo das italienische Festland Sizilien am nächsten kommt, sah ich diese ehemalige Ferienanlage. Das lies ich mir nicht entgehen, zumal der Einstieg kein Problem darstellte. Die Lage war wohl doch nicht so toll. Den Spuren nach wird die Anlage nur noch vereinzelt von Wohnsitzlosen oder für Partys genutzt.