lorch.jpg
Kloster Lorch
kirchen001001.jpg
Das Kloster Lorch im Remstal wurde 1102 von Herzog Friedrich von Schwaben gegründet. 1525 im Bauerkrieg weitgehend zerstört und im 16. bzw. 19. Jahrhundert wieder aufgebaut. Der Gründer des Klosters ist hier mit seiner Familie bestattet. Sehenswert, der schöne Kreuzgang des Klosters.
Als ewigen Liebesbeweis ließ König Wilhelm I. für seine jung verstorbene Gemahlin Katharina die Grabkapelle in den Jahren 1820 bis 1821 am idyllischen Standort der ehemaligen Stammburg errichten. Der von Hofbaumeister Giovanni Salucci errichtete Rundbau aus heimischen Sandsteinen entwickelte sich zum Denkmal an die beliebte Königin.
Die Grabkapelle liegt oberhalb von Rotenberg, unweit von Stuttgart.
Quelle: www.grabkapelle-rotenberg.de
grabkapelle.jpg
Die Grabkapelle auf dem Württemberg
kirchen001001.jpg
Kloster Mariahilf in Passau
kirchen001001.jpg
Hoch über Pasau trohnt das Kloster Mariahilf. 1624-1627 wurde es von Francesco Garbanino erbaut. Von Passau aus führt eine überdachte Wallfahrtsstiege über 321 Stufen hinauf zum Kloster, die 1628 angelegt wurde. Der Hochaltar aus dem Jahr 1729 wird vom Gnadenbild geprägt. Das Mittelschiff trägt die sogenannte Kaiserampel, eine Goldschmiedearbeit des Augsburgers Lukas Lang. Sie wurde von Kaiser Leopold I 1676 gestiftet, anlässlich seiner Hochzeit in Passau.
salvator.jpg
Die Felsenkapellen von St. Salvator
kirchen001001.jpg
Der St. Salvator ist ein Wallfahrtskomplex über Schwäbisch Gmünd, bestehend aus zwei Felsenkapellen und der Wallfahrtskirche St. Salvator. Über einen sehenswerten Kreuzweg gelangt man zu den aus dem Fels gehauenen Kapellen. Besonders imposant ist die Muschelkapelle. Schon ab 1616 wurden die Felsenkapellen erbaut. Durch Erosion sind die zahlreichen Figuren leider ziemlich geschädigt, ein Interessenkreis kümmert sich um den Erhalt der Felsenkapellen.
rechberg.jpg
Kirche St. Maria Hohenrechberg
kirchen001001.jpg
Die barocke Wallfahrtskirche St. Maria bei Schwäbisch Gmünd ist ein beliebtes Ziel von Pilgern. Den im Jahre 1891 angelegten Kreuzweg hoch hinauf zur Kirche säumen 14 Stationen mit Darstellungen der Leidensgeschichte Christi. Der schöne Hochaltar, der in der Mitte ein gotisches Gnadenbild zeigt, wurde 1688/89 von Prospero Brenno errichtet.

steinhausen.jpg
Wallfahrtskirche Steinhausen
kirchen001001.jpg
Als schönste Dorfkirche der Welt wird die Barockkirche bei Bad Schussenried in Oberschwaben oft bezeichnet und das zu Recht. Die am Jakobsweg gelegene Pfarrkirche wurde von 1728 bis 1733 von Dominikus Zimmermann und seinem Bruder Johann Baptist erbaut. Wunderschön die Fresken an der Decke, der Hochaltar mit dem Marienbild, die reich geschmückte Orgelempore und die zahlreichen Figuren. Das Auge kann sich gar nicht satt sehen, man findet immer noch mehr Blickpunkte in dieser reich dekorierten Kirche.
mariahilf.jpg startseiteneu.jpg cattolica.jpg
Die Cattolica in Stilo
kirchen001001.jpg
Als schönstes Bauwerk Kalabriens wird die Cattolica di Stilo von den Einwohnern oft bezeichnet, so ganz unrecht haben sie nicht. Die byzantinische Kreuzkuppelkirche aus dem 10./11. Jahrhundert ist wirklich schön anzuschauen. Der Abstecher vom Ionischen Meer ins Landesinnere hat sich gelohnt. Leider darf man in der Kirche nicht fotografieren.
batalha.jpg
Mosteiro de Santa Maria da Vitoria
kirchen001001.jpg
Ca. 100 Kilometer nördlich von Lissabon in Batalha liegt dieses phantastische Kloster. Es stammt aus dem 14./16. Jahrhundert. Das einstige Dominikanerkloster ließ König Joao I., (hoch zu Pferd auf dem Vorplatz) errichten. Sehenswert die gotischen Schnörkeldetails, die bunten Glasfenster, die "Unvollendeten Kapellen" und der reich verzierte Innentrakt mit Kreuzgang.
Capela dos Ossos, Evora
kirchen001001.jpg evora.jpg
Ziemlich gruselig fühlt man sich in der "Kapelle der Knochen" in Evora, einer Sadt in Zentralportugal. Der Spruch am Eingang "Wir, die Knochen warten auf Dich", mindert dieses Gefühl nicht wirklich, auch zwei mumifizierte Skelette nicht, die von der Decke baumeln. Im 16. Jahrhundert wurde die Kapelle erbaut. An den Wänden sind menschliche Knochen gestapelt. es sollen bis zu 5000 Skelette sein die hier aufgeschichtet sind.
cortegaca.jpg
Santa Marinha Cortegaca, Portugal
kirchen001001.jpg
In Portugal findet man häufig Gebäude die mit sogenannten Azulejos, Mosaiken aus Keramikfliesen verkleidet sind, doch diese Kirche in Cortegaca, 30 km südlich von Porto ist besonders sehenswert. Die Kirche wurde 1910 eingeweiht. Der angrenzende Friedhof mit seinen schönen Grabhäusern ist schon älter.
santissima.jpg
Santissima Trinita di Saccargia, Sardinien
kirchen001001.jpg
Die Kirche zählt zu den schönsten auf Sardinien. Eher schlicht mit ihrem Zebra-Look, schwarzer Basalt und weißer Kalkstein. Im Innenraum beeindruckt vor allem die vollständig ausgemalte Apsis. Teile einer ausgedehnten Klosteranlage sind noch vorhanden.